Montag, 6. Juli 2015

Der Kauf einer Uhr als Geschenk


Ich möchte mein Mann ein Geschenk kaufen Replica Uhren . Ihre Meinung zu dieser Art von Geschenk, das Sie Ihnen ein Geschenk zu ihrem Mann gefallen.

Hier purzelten gestern die Hitzerekorde


Ein besonders heißer Tag war der Samstag schon, der heißeste aller Zeiten jedoch nicht. Der Temperaturrekord von 2013 - damals wurden in Freiburg und Karlsruhe 40,2 Grad gemessen - ist nicht gefallen. Mit 39,2 Grad war es in Bad Dürkheim am heißesten. Aber vielleicht wird es ja heute etwas?

Nicht wenige werden jetzt vermutlich sagen: Bitte nicht. Denn schon gestern war vielerorts die Grenze des Erträglichen erreicht. Und es fielen sogar einige Rekorde für einzelne Orte. Unter anderem war es in diesen Orten seit Beginn der Wetteraufzeichnungen im ersten Julidrittel noch nicht so heiß:

Stör springt in Boot und tötet Mädchen


Ein Stör hat im US-Bundesstaat Florida ein kleines Mädchen getötet. Die Fünfjährige starb nach Angaben der Fischereibehörde am Donnerstag, nachdem bei einem Familienausflug auf dem Suwannee River ein Stör in das Boot sprang und das Mädchen, ihren neunjährigen Bruder und deren Mutter verletzte.

Die drei wurden nach dem Vorfall in ein Krankenhaus gebracht - dort erlag die Fünfjährige ihren Verletzungen. Unklar ist, wie es dem Bruder und der Mutter geht.

Die Störe im Suwannee River sind dafür bekannt, hoch zu springen. Die Tiere können bis zu 2,5 Meter lang und 70 Kilo schwer werden. Es kommt häufiger vor, dass Menschen durch die springenden Störe verletzt werden - in diesem Jahr wurden dort bereits vier Ausflügler verletzt. Ein Todesfall auf dem Suwannee River war nach Behördenangaben bis zu dem jüngsten Ereignis noch nicht bekannt.

Psychisch Kranker ersticht Rentnerinnen


Ein möglicherweise psychisch kranker Mann hat in Zwickau zwei Rentnerinnen niedergestochen und tödlich verletzt. Der 46-jährige Tatverdächtige griff am Samstagnachmittag zunächst eine 67-Jährige an, die im selben Mehrfamilienhaus lebte, wie die Polizeidirektion Zwickau mitteilte.

Er habe die Frau unvermittelt an deren Wohnungstür niedergestochen. Anschließend überwältigte er auf offener Straße eine 81-Jährige und stach ebenfalls auf diese ein. Nachdem er das zweite Opfer getötet hatte, würgte er eine dritte Frau. Zwei Passanten konnten Schlimmeres bei diesem dritten Angriff verhindern.

Die beiden Männer rangen den 46-Jährigen zu Boden und hielten ihn fest, bis die Polizei kam. Gegen den Tatverdächtigen wurde Haftbefehl wegen zweifachen Mordes erlassen. "Es gibt kein nachvollziehbares Motiv für die Taten", sagte die Sprecherin der Zwickauer Staatsanwaltschaft, Antje Dietsch. Die Frauen seien Zufallsopfer gewesen, die der 46-Jährige wahllos ausgesucht habe. All das spreche für eine psychische Erkrankung des Mannes.

Netz feiert Hillary Clintons Mutmacher


Hillary Clinton, demokratische US-Präsidentschaftsbewerberin für 2016, hat homosexuellen Jugendlichen per Facebook Mut gemacht. Auf der Seite "Humans of New York" (Menschen von New York) war ein Foto gepostet worden, das einen sehr unglücklich wirkenden Jugendlichen - kaum älter als ein Kind - mit niedergeschlagenem Blick zeigt. Darunter stand: "Ich bin homosexuell, und ich habe Angst davor, wie meine Zukunft sein wird, und dass Leute mich nicht mögen werden."

Zwei Stunden später meldete sich die 67-jährige Clinton mit einer Botschaft von "einer Erwachsenen" und sagte voraus: "Deine Zukunft wird fantastisch sein". Sie versicherte: "Du wirst dich selber mit deinen Fähigkeiten und den unglaublichen Dingen überraschen, die du tun wirst. Finde die Menschen, die dich lieben und an dich glauben - es wird viele von ihnen geben." Das Foto und der Eintrag der Ex-Außenministerin wurden rasch zu einem Facebook-Renner.

Conchita Wurst eröffnet CSD in Köln


Köln ist voll von Liebe. Zumindest an diesem Tag, da ist sich Conchita Wurst sicher. Die Gewinnerin des Eurovision Song Contest hat die Kölner Christopher-Street-Day-Parade eröffnet. "Ich bin zum ersten Mal dabei. Mir war nicht klar, wie groß und großartig der CSD in Köln ist", sagte sie. Die 27-jährige Kunstfigur war der Stargast des Kölner CSD. Conchita Wurst, die mit bürgerlichem Namen Thomas Neuwirth heißt, tritt seit 2011 in dieser Rolle als Frau mit Bart auf. "Du hast vielen Menschen Mut gemacht", sagte Kölns Bürgermeisterin Elfi Scho-Antwerpes vor dem Startschuss.

137 Gruppen - so viele wie noch nie - zogen anschließend mit bunten und schrillen Kostümen durch die Kölner Innenstadt. Sie demonstrierten für die rechtliche Gleichstellung und gesellschaftliche Akzeptanz von Lesben, Schwulen, Bi-, Inter- und Transsexuellen sowie Transgendern. Das Motto lautete in diesem Jahr "Vielfalt: lehren, lernen, leben", um auf das Thema Homo- und Transphobie in Schule und Ausbildung aufmerksam zu machen.

Hitzewelle liefert Rekord und 65.000 Blitze


Auf Deutschlands neuen Temperaturrekord von 40,3 Grad, gemessen im bayerischen Kitzingen, sind zum Wochenstart Unwetter gefolgt. Während der Süden dem Deutschen Wetterdienst (DWD) zufolge bis zum frühen Morgen weitestgehend verschont blieb, tobten etwa in Niedersachsen Gewitter.

In Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen, Schleswig-Holstein, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern ist es am Sonntagabend deshalb zu Beeinträchtigungen im Bahnverkehr gekommen. Noch bis in den Morgen bleiben mehrere Strecken gesperrt - vor allem um den Knotenpunkt Hannover herum gebe es immer noch Probleme, sagte eine Sprecherin der Deutschen Bahn. Fahrgäste müssten bis zum Mittag mit Ausfällen und Beeinträchtigungen rechnen. 

Umstürzende Bäume hatten der Bahn zufolge an vielen Orten die Oberleitungen beschädigt und die Schienen blockiert. Die Einsatzkräfte seien mit Hochdruck dabei, die Strecken zu räumen und beschädigte Oberleitungen instand zu setzen. Geduld brauchten auch Reisende auf dem Weg zurück nach Berlin: Wegen des Unwetters waren mehrere Flüge mit Ziel Berlin-Tegel umgeleitet worden. Der Online-Auskunft über die Ankunftszeiten am Flughafen zufolge wichen zwischen 22.00 Uhr und Betriebsschluss 17 Flieger auf andere Flughäfen aus. Der Flughafenauskunft vom frühen Montagmorgen zufolge sind die Flugzeuge unter anderem in Dresden gelandet. Auch waren mehrere Starts am Abend den Informationen auf der Internetseite zufolge gestrichen worden. Die "Berliner Morgenpost" berichtet, dass Reisende die Nacht in Dresden verbrachten, weil die Rückreise nach Berlin zunächst nicht möglich war.

Löwe wird zu groß fürs Wohnzimmer


Löwe Malor, der seit seiner Geburt bei einer Tierpflegerin in der Eifel zu Hause lebt, wird langsam erwachsen. "Er ist im besten Flegelalter", sagt die Leiterin des Eifel-Zoos, Isabelle Wallpott.

Mit seinen rund fünf Monaten und gut 22 Kilos entwickele er sich "vom niedlichen kleinen Löwenbaby zur Raubkatze. Man sieht es und man merkt es", sagt sie. Neben ein paar Milchfläschchen verputze er inzwischen etwa 1,5 Kilo Fleisch am Tag. 

"Er hat seinen eigenen Kopf", sagt Wallpott, in dessen Wohnzimmer Malor immer noch zu Hause ist. Er testet regelmäßig aus, wie weit er gehen kann: Außer ein paar Kratzern hat sie aber noch nichts abbekommen. Doch Malors Wochen ausschließlich im Hause Wallpott sind gezählt. Im Spätsommer soll der Löwe nach und nach an seine leibliche Mutter gewöhnt werden, die ihn nach der Geburt am 9. Februar verstoßen hatte.

Mann fackelt Laube ab


Weil er ein Wespennest mit einer Flamme aus einer Gaskartusche zerstören wollte, hat ein 63-Jähriger bei Karlsruhe seine Gartenhütte abgefackelt und erheblichen Schaden angerichtet. Die zehn Quadratmeter große Hütte in Ettlingen fing am Sonntag Feuer und brannte bis auf die Bodenplatte nieder, wie die Polizei mitteilte.

Das Feuer habe auch auf umliegende Bäume und angrenzende Maisfelder übergegriffen. Die Feuerwehr war bis zum späten Abend dabei, Glutnester zu löschen. Verletzt wurde niemand - es entstand allerdings ein Schaden von 15.000 Euro.